Schmitt ist mit seinem starken linken Fuß auf der linken defensiven und offensiven Außenbahn beheimatet, ist in der Offensive jedoch auch flexibel einsetzbar. Im Trikot von Alemannia Aachen bestritt Schmitt in der abgelaufenen Saison 27 Meisterschaftsspiele und kam dabei auf drei Tore sowie sechs Torvorlagen. Insgesamt lief Schmitt 91-Mal im Dress der Alemannia auf. Dazu bestritt er bei Wormatia Worms und Schott Mainz bereits 82 Meisterschaftsspiele in der Regionalliga Südwest.
SG Barockstadt holt Sebastian Schmitt von Alemannia Aachen
„Wir sind natürlich absolut happy, dass sich Sebastian Schmitt für uns entschieden hat. Wir bekommen mit Sebastian einen Top-Spieler im besten Fußballalter, der uns mit seiner Dynamik und seinem starken linken Fuß sportlich noch einmal nach vorne bringen wird“, betont Christian Geisendörfer aus der Sportlichen Leitung der SG Barockstadt, der Schmitts Erfahrung und Ruhe am Ball hervorhebt: „Neben dem sportlichen hatten wir in den Gesprächen mit Sebastian sofort das Gefühl, dass er auch menschlich hervorragend zu uns passt. Sebastian ist sehr bodenständig und ein absoluter Team-Player, der als Typ auf und neben dem Platz voran gehen möchte.“
Mit dem siebten Neuzugang sind die Transferplanungen der SG Barockstadt vorerst abgeschlossen. „Gleichwohl kann man im Fußball nie ausschließen, dass sowohl in die eine oder andere Richtung noch etwas passiert. Den kurzfristigen Abgang von Robin Fabinski, möchten wir mit unseren Talenten aus U23 und U19 auffangen“, sagt Geisendörfer.
Sebastian Schmitt betont, dass das Gesamtpaket bei der SGB gepasst habe: „Ich komme in eine gute Regionalligamannschaft und die Gespräche mit den Verantwortlichen waren absolut positiv. Dazu kommt für mich noch, dass ich nebenbei wieder einem Job nachgehen kann und näher an meiner Heimat dran bin. Für die kommende Saison erhoffe ich mir, dass wir uns als Mannschaft und Verein weiter in der Regionalliga etablieren können. Wie in der vergangenen Saison wünsche ich mir, dass wir als Mannschaft gegen jeden Gegner spielerische Akzente setzen und an die Leistungen der Vorsaison anknüpfen.“