„Sogar der O-Ton meiner Oma lautete: ‚Endlich wieder Zuhause‘“, sagt Vogt schmunzelnd und freut sich, in der Rückrunde erneut für den HSV auflaufen zu dürfen. Die Abmachung gilt vorerst bis Sommer: „Ich kann mir durchaus vorstellen, wieder als Trainer zu arbeiten“, erklärt Vogt, unterstreicht aber auch: „Wenn dem nicht so sein sollte, kann ich mir auch ein weiteres Jahr in Hünfeld vorstellen.“ HSV-Abteilungsleiter und Vogts neuer Trainer in Personalunion, Mario Rohde, verrät: „Er kann sich unserer vollsten Unterstützung sicher sein, sollte sich im Sommer wieder etwas ergeben.“ Aber vorher soll Vogt im Kampf um den Klassenerhalt helfen: „Gerade von der Altersstruktur passt das, er kann den jungen Leuten mit seiner Erfahrung den nötigen Halt geben.“ Zusätzlich wird Vogt eine Lücke schließen, die Stamm-Innenverteidiger Cornelius Krieg durch einen halbjährigen studienbedingten Auslandsaufenthalt aufgerissen hat.