Besser konnte damit der Gast leben, nicht nur weil das Team nach spätem Rückstand doch noch den Ausgleich erzielte, vielmehr auch, weil Wölf das bessere Team mit den besseren Chancen gewesen ist. Die Führung durch den starken Vedat Sadiki fiel dementsprechend verdient, nachdem Michael Straub geflankt hatte und Ufhausens Kapitän Christoph Hohmann den Klärungsversuch direkt in Sadikis Füße spielte (85.). Doch Hohmann machte seinen Fehler, wenn man das überhaupt so nennen darf, fast postwendend wieder gut und spielte David Wingenfeld frei, der keine Mühe hatte (89.).
Die Statistik:
SV Wölf: Nophut; Breitung, Hahner, Meijs, Fey, Wiegand, Straub, Schäfer, Sadiki, Rumpeltes, Henning – Bock, Göllmann, Böttinger. TSV Ufhausen: Fladung; Gesang, C. Hohmann, Schusser, Juling, Heger, Mehler, P. Hohmann, Kiel, Jost, Giebel – Wolf, Meixner, Wingenfeld. Schiedsrichter: Heinz Knoth (ESV Hönebach). Zuschauer: 300. Tore: 1:0 Vedat Sadiki (85.), 1:1 David Wingenfeld (89.).
| SV Wölf - TSV Ufhausen | |
| Liga: | A-Liga Mitte |
| Anstoss: | Sa - 23.09. 17:00 Uhr |
| Spieltag: | 10. Spieltag |
| Ergebnis: | 1 : 1 |
| Schiedsrichter: | Heinz Knoth (Wildeck) |
| Platz / Ort: | RP1 Eiterfeld-Wölf |
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