"Mir wurde die Schulter im Krankenhaus gleich wieder eingerenkt. Und am Montag habe ich schon die Schiene abgenommen. Der Schmerz hat auch schon deutlich nachgelassen", erklärt Prokopenko, der allerdings noch auf einen MRT-Termin wartet, um eine schlimmere Verletzung definitiv auszuschließen. Klar ist, dass er am Sonntag in Hosenfeld nicht spielen kann. Doch zumindest auf einen Einsatz in der darauffolgenden Woche hofft der Außenstürmer. Kein Wunder, steht doch dann das Spiel gegen seinen Ex-Verein Hessen Hersfeld an.