„So, wie es nun gekommen ist, hatten wir uns die Interimslösung vorgestellt“, erklärt Mathias Lissek aus dem Führungsteam, der das Team am vergangenen Samstag im ersten Spiel nach Rolf Gollin betreut hatte. Jene Doppellösung, bei der Hehrmann federführend die Entscheidungen treffen werde, verschaffe dem RSV Zeit. Ungewollt in die Karten spielt dem RSV die Verletzung Aschenbrückers, der laut Lissek mindestens die kommenden beiden Wochen ausfallen werde. Umgestellt wird derweil der Trainingsbetrieb, so werde man fortan gemeinsam mit dem A-Liga-Team, dessen Coach Lissek ist, trainieren. Dies sei jedoch vor allem der Tatsache der vielen verletzten und erkrankten Spieler geschuldet. Wie es im Winter weitergehen wird, ist hingegen noch offen, wie Lissek sagt, der gleichermaßen betont, „dass wir noch kein näheres Gespräch mit einer externen Lösung geführt hatten“.