Keine großen Sprünge nach oben

A-Liga Rhön: Poppenhausen möchte sich etablieren

14.04.2017

Nach dem Aufstieg in die A-Liga Rhön im Sommer 2015 ist der TSV Poppenhausen in besagter Liga auf einem guten Weg, sich zu etablieren. Nach Platz zehn im ersten Jahr nach dem Aufstieg liegt die Elf von Marco Bieber derzeit auf dem elften Rang.

"Wir hätten gerne sieben, acht Punkte mehr. So müssen wir immer noch nach unten schauen", sagt Abteilungsleiter Stefan Breitung. Mit 22 Zählern liegt der TSV derzeit auf dem elften Rang und hat neun Punkte Vorsprung auf den drittletzten Rang. Poppenhausen ist also auf einem guten Weg, ab Sommer auch im dritten Jahr in Serie in der A-Liga an den Start gehen zu können. Genau das Ziel des Rhöner Vereins: "Wir brauchen keine großen Sprünge nach oben. Unser Ziel ist es, uns im gesicherten Mittelfeld zu etablieren und nichts mit dem Abstiegskampf zu tun zu haben." Auf der Trainerposition steht derweil ein Wechsel vor der Tür. Marco Bieber wird den Verein nach drei Jahren verlassen, Mario Krieger steht als Nachfolger bereit. Der jetzige Coach des SV Engelhelms und früherer Verantwortlicher in Margretenhaun gilt als Wunschlösung des Vereins. "Wir hoffen, dass es ihm mit seiner Erfahrung gelingt, Marcos gute Arbeit fortzuführen." In Poppenhausen hat sich in den vergangenen Spielzeiten nämlich einiges getan. Kein Spieler im Kader ist älter als 30, viele Akteure sind Anfang 20. Im Sommer wird die Mannschaft noch einmal verjüngt, vier Spieler kommen aus der Jugend in den Seniorenbereich. "Wir wollen die Jungs einbinden und hoffen, dass sie das Team weiterbringen werden. Nicht nur sportlich, wir haben auch eine super Kameradschaft, das soll so bleiben", sagt Breitung.