Lange Stupp-Sperre ein Faschingsscherz

Bislang noch kein Urteil

02.03.2017

Nach seiner Roten Karte im Freundschaftsspiel gegen Eiterfeld/Leimbach ist der Petersberger Patrick Stupp nicht wie gestern veröffentlicht für acht Wochen gesperrt worden. Wie RSV-Funktionär Alexander "Ede" Vorndran erklärt, gibt es bislang noch kein Urteil. Bei der ersten Meldung habe es sich vielmehr um einen Faschingsscherz gehandelt.

An Faschingsdienstag habe Vorndran Stupp berichtet, dass er für acht Wochen gesperrt worden sei. "Damit das nicht mehr so schnell wieder passiert", begründet Vorndran schmunzelnd die Maßnahme, die dann eine Eigendynamik entwickelt habe. So habe Stupp umgehend Trainer Rolf Gollin über die vermeintliche Sperre informiert, der diese dann an die Presse weitergab. Das richtige Urteil gibt es derweil noch nicht. Vorndran rechnet ungefähr mit zwei Wochen, die somit schon kommende Woche abgesessen wären.