„Ohne die Innenverteidiger Erhan Sarvan und Marc Aschenbrücker sowie den kurzfristig beruflich verhinderten Adrian von Pazatka war das heute eine blutjunge Mannschaft, die es überragend gemacht hat“, war RSV-Trainer Jürgen Krawczyk schwer erleichtert. „Auch vorher war es ja nicht so schlecht, wie es die Tabelle ausdrückt, aber diesmal hat alles gepasst. Vorne haben wir uns wie in einen Rausch gespielt und hinten hatten wir uns gegen Ende hin das Glück erarbeitet.“ Neben den jungen Wilden hatte auch Routinier Boris Aschenbrücker einen Bombentag erwischt und traf dreifach. Die Hosenfelder indes enttäuschten vor der Pause total, konnten sich immerhin steigern und hatten kurz vor Schluss einfach Pech, als ein Schuss zum vermeintlichen 6:6 von der Linie gekratzt wurde. Schiedsrichter: Tobias Kroh (TSV Wichmannshausen). Zuschauer: 120. Tore: 1:0, 2:0 Boris Aschenbrücker (14., 21.), 3:0 Jannes Ehresmann (22.), 4:0 Florian Bott (43.), 4:1 Loic Djounang (44.), 5:1 Boris Aschenbrücker (48.), 5:2 Loic Djounang (57.), 5:3 Loic Djounang (63.), 5:4 Niklas Hack (65.), 6:4 Florian Bott (77., Foulelfmeter), 6:5 Benedikt Rützel (82.). Gelb-Rot: Andre Gajic (88., Hosenfeld).
| RSV Petersberg - Spvgg. Hosenfeld | |
| Liga: | Gruppenliga Fulda |
| Anstoss: | Sa - 07.09. 15:00 Uhr |
| Spieltag: | 8. Spieltag |
| Ergebnis: | 6 : 5 |
| Schiedsrichter: | Tobias Kroh (Eschwege) |
| Platz / Ort: | RP Petersberg (Weiherweg) |
| Zuschauer: | 120 |
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