"Schnellstmöglich die 45 Punkte-Marke knacken"

Gruppenliga Frankfurt Ost: Interview mit Almir Muminovic

05.02.2018

Im Sommer wechselte Almir Muminovic vom FSV Bad Orb zum Konkurrenten nach Oberndorf. Nun steht der 28-Jährige mit dem VfB auf dem achten Tabellenplatz der Gruppenliga Frankfurt Ost. Sieben Treffer konnte Offensivspieler bereits für sein neues Team erzielen. Im Gespräch hat er unserem Portal erzählt, wie er im neuen Umfeld aufgenommen wurde und welche Ziele für die Rückrunde anstehen.

Nach nur einem Jahr in Bad Orb, hat es dich zum VfB Oberndorf verschlagen. Wie hast du dich bis jetzt im neuen Umfeld eingelebt?

Also ich muss ehrlich sagen, dass ich sehr gut hier in Oberndorf aufgenommen wurde. Der VfB war schon immer für seine gute Vereinsführung bekannt. Die Menschen hier unterstützen sich gegenseitig und sind allesamt freundlich, sodass ich mich hier sehr wohl fühle.

Der VfB ist in der vergangenen Saison in die Gruppenliga Frankfurt Ost aufgestiegen. Wie bewertest du eure Leistung als Aufsteiger?

Ich denke, dass wir aktuell die Nummer eins im Kreis Gelnhausen sind. Die Mannschaft hat von der Qualität her Gruppenliganiveau und ich bin sehr stolz, ein Teil davon zu sein.

Du konntest bis jetzt sieben Treffer für deine Farben erzielen. Wie zufrieden bist du mit deiner Leistung?

Durchwachsen, da mir meine Rückenprobleme echt Schwierigkeiten bereiten. Ich kann locker noch 30 Prozent mehr rausholen und ich hoffe, dass ich das in der Rückrunde hinkriege und noch viele Tore für den VfB schieße.

Mit 33 Punkten rangierst du mit deinem Team auf dem achten Tabellenplatz. Was sind für die Rückrunde eure Ziele?

Wir wollen zur Rückrunde einen guten Start erwischen und so schnell wie möglich den vorzeitigen Klassenerhalt sichern. Es wäre schön, wenn wir die 45 Punkte Marke knacken und einen einstelligen Tabellenplatz erreichen. Die Qualität dazu haben wir allemal.

Wie geht es um deine Person weiter, gab es schon Gespräche über eine Vertragsverlängerung?

Gespräche gab es bisher noch nicht. Allerdings steht bis auf ein paar Kleinigkeiten einer Verlängerung nichts im Wege. Autor: Matthias Dankiewitsch