Mit aktuell 25 Punkten liegt der SV zwei Punkte hinter dem Drittplatzierten TSG Neu-Isenburg. Umso wichtiger ist nun der Sieg gegen das Tabellenschlusslicht, das nur zwei Punkte vorzuweisen hat. Personelle Probleme könnten es dem SV am Samstag dabei allerdings schwer machen. Es fehlen nicht nur die Verletzten Stephanie Grohmann, Jasmin Jöckel, Sophia Renz, Melina Stock und Vanessa Volkmer, sondern auch Melanie Hillenbrand und Vivien Schwing, die krank das Bett hüten müssen. Auch Sarah Hohmeyer steht Gajic aus beruflichen Gründen für dieses Spiel nicht zur Verfügung. Hinter Tatjana Itzenhäuser und Alicia Schmidt stehen noch Fragezeichen, da beide angeschlagen sind. „Es wird ein extrem schwieriges Spiel für uns. Wir hoffen, das Spiel noch kurzfristig verlegen zu können, was natürlich stark von unserem Gegner abhängig ist. Ansonsten müssen wir gucken, dass wir noch Spielerinnen aus unserer Jugend holen können“, so der Trainer. „Die Entwicklung der Mannschaft geht bei so vielen Ausfällen natürlich nur stockend voran. Noch zwei Spiele und dann haben wir erst mal zwei Wochen Pause, in denen wir auf viel Genesung hoffen, um dann wieder eine top aufgestellte Mannschaft präsentieren zu können.“ Ziel sei ganz klar ein Sieg. Das gewonnene Hinspiel (2:1) spiele dabei keine große Rolle mehr. „Natürlich ist es immer schön das Hinspiel gewonnen zu haben, ein besseres Gefühl hätten wir aber, wenn mehr Spielerinnen zur Verfügung stehen würden. Momentan haben wir einfach sehr großen Respekt vor jedem Gegner, egal welchen Tabellenplatz er belegt.“ Autor: Schülerpraktikantin Celina Lorei