Alex Terentews Innenmeniskus genäht

Alex Terentew hat Glück im Unglück gehabt. Foto: Ralph Kraus

Letztlich mit einem blauen Augen davongekommen ist Steinbachs Innenverteidiger Alex Terentew. Schon vor dem Eingriff am Montag war klar, dass es sich nicht um den befürchteten Kreuzbandriss handelt, sondern nur um eine Verletzung des Innenmeniskus. Und dieser musste nun auch nicht entfernt, sondern nur genäht werden. Das erklärt Hugo Kochanski aus dem Führungsteam.

„Ich habe schon mit dem Arzt, der den Eingriff vorgenommen hat, gesprochen. Er sagt, dass Alex wohl mit zweieinhalb- bis drei Monate Pause rechnen muss“, erklärt Kochanski, der ausführt: „Dann kann er vielleicht schon wieder die komplette Vorbereitung mitmachen. Der Blick Kochanskis richtet sich nun auf das Gipfeltreffen, das in knapp zwei Wochen gegen Bad Soden im heimischen Mühlengrund steigen soll: „Natürlich wird das eng werden. Unten der Platz ist schon sehr nass, oben der sieht aufgrund der vielen Spiele und Trainingseinheiten auch nicht mehr so gut aus.“ Dennoch gelte es, das Spiel unbedingt durchziehen zu wollen, schließlich sei man immer noch ungeschlagen und wenn das Spiel Ende Februar nachgeholt werden solle, wäre wahrscheinlich auch niemandem geholfen. Am Wochenende sind die Steinbacher spielfrei, Bad Soden könnte so mit einem Dreier in Rothwesten wieder gleichziehen.