Christoph Grösch fehlt Lehnerz II wochenlang
Bereits seit Sommer hat Grösch Probleme mit der Schulter. „Die Ärzte sind von einer Entzündung ausgegangen, da es die gleichen Symptone sind. Von daher kein Vorwurf an unsere medizinische Betreuung“, berichtet Grösch, der trotz seiner Schmerzen noch dreimal im Verbandsliga-Team des TSV Lehnerz sowie sechsmal für die Dritte in der A-Liga auflief. „Ich konnte die Jungs ja nicht im Stich lassen, da musste ich mich eben durchbeißen“, sagt der 22-Jährige.
Bei einer Kontrolluntersuchung stellte sich nun heraus, dass es sich nicht um eine Entzündung, sondern um einen Anriss der Schultersehne handelt. „Das ist natürlich bitter, wird mich aber nicht umhauen. Wer mich kennt, weiß, dass ich für mein Comeback wie ein Besessener arbeiten werde und bei unserem Physiotherapeut Michael Franz in sehr guten Händen bin“, kündigt Grösch an, der mit einer konservativen Behandlung die Muskelgruppen um die Sehne stärken möchte, um schnellstmöglich auf den Rasen zurückzukehren. Wie lange Grösch endgültig fehlen wird, ist derzeit noch unklar. Dass er bereits wieder am ersten Restrundenspieltag am 26. Februar gegen Melsungen zwischen den Pfosten stehen wird, ist höchst unwahrscheinlich.
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