Neuzugänge
Junges Blut für den HSV
„Aaron hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Führungsspieler der zweiten Mannschaft entwickelt und einen hohen Anteil daran, dass das Team derzeit um den Gruppenliga-Aufstieg mitspielt“, erklärt HSV-Abteilungsleiter Mario Rohde den „logischen Schritt“. Gadermann sei ein Beispiel, wie sich der Weg beim HSV ergeben könne. Als Juniorenspieler rückte er in die zweite Mannschaft hoch, trainierte bereits seit dieser Zeit unregelmäßig beim Hessenliga-Team mit, wurde dort auch mehrfach in den Kader berufen, um nun den Schritt nach oben in Gänze zu vollziehen. Der 21-jährige Gadermann spielt bei der Reserve meist auf der Spielmacherposition und erzielte in dieser Kreisoberliga-Saison bereits 19 Treffer. Immerhin zweimal kam er auch zu Kurzeinsätzen im Hessenliga-Team.
Budenz ist hingegen nach Levin Baumgart (SG Dittlofrod/Körnbach) und Alexander Reith (SG Barockstadt) der dritte „echte“ Neuzugang. Der Verteidiger wechselt von A-Junioren-Verbandsligist JSG Nüsttal/Hofbieber/Dammersbach auf die Rhönkampfbahn. „Jonas ist genau der Typ Verteidiger, nach dem wir Ausschau gehalten haben. Jung, talentiert, willig und charakterlich einwandfrei“, erklärt Rohde, der anfügt, „dass Jonas bei uns seine ersten fußballerischen Schritte im Seniorenbereich gehen wird“. Budenz ist 19 Jahre alt, kommt gebürtig aus Rasdorf und ist Kapitän bei den Nüsttalern. Budenz kann sowohl Innenverteidiger als auch Sechser spielen. Jonas Budenz’ Bruder Lukas spielt bereits seit Jugendjahren erfolgreich für den HSV. Der größte Unterschied zwischen beiden ist der starke Fuß: Der ältere Budenz ist Linksfuß, der jüngere Rechtsfuß.
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