Sodens Römmich: Zerfleischen uns nicht
„Ich habe abends dann noch einmal darüber nachgedacht, aber so richtig erklären kann ich es mir trotzdem nicht. Wir haben ja gar nicht schlecht angefangen. Wir hatten zwei, drei Hundertprozentige, machen die aber nicht, und sind dann bei den Hosenfelder Kontern nicht aggressiv genug gewesen“, versucht der 27-jährige Führungsspieler die Niederlage zu erklären.
Die Entscheidung von Trainer Klaus Dörner, häufig zu rotieren, sei dabei nicht ausschlaggebend gewesen: „Erstens spielt sich im Abschlusstraining die Startelf meistens schon ein, und zweitens ist es ja eher ein Luxus, wenn man beispielsweise von Freitag auf Sonntag ausgeruhte Spieler bringen kann“, so Römmich, der betont, dass sich die Spieler nach den zuletzt eher schwächeren Leistungen nicht zerfleischen: „Es werden konstruktive Gespräche geführt. Wir müssen uns jetzt wieder auf unsere Stärken besinnen.“
Das komplette Interview, in dem sich Römmich zur Favoritenstellung, mangelnder Einstellung, persönlicher Situation und Konkurrenz äußert, lest ihr am Dienstag im Sportteil der Kinzigtal Nachrichten.