Steven von der Burg zieht es in die Kreisoberliga
"Meine Prioritäten liegen ganz klar auf dem Studium", sagt von der Burg, der in Frankfurt studiert und nur fünf Minuten vom Gelnhäuser Sportplatz entfernt wohnt. "Ich habe die vergangenen Jahre fast nur im Auto verbracht. Jetzt will ich erst einmal ein Jahr runterkommen und mit meinen Freunden spielen." Der gebürtige Hanauer wechselte schon früh in der Jugend zu den Offenbacher Kickers, wo er - nach kurzem Zwischenstopp bei Mainz 05 - auch seine ersten Erfahrungen im Seniorenbereich sammelte. In 39 Regionalliga-Spielen erzielte der Mittelstürmer sieben Treffer.
2016 schloss sich von der Burg dann dem TSV Lehnerz an, nachdem er beim OFC nicht über eine Jokerrolle hinausgekommen war. 15 Treffer erzielte der kopfballstarke Angreifer in seiner Premierensaison, in der abgelaufenen Spielzeit lief es nach einem Innenbandriss und Meniskusschaden aber nicht mehr so toll. Neun Spiele und vier Tore lautete die maue Bilanz. "Selbst wenn ich Stammspieler gewesen wäre, hätte ich mich wohl für einen Wechsel zurück entschieden. Die Kreisoberliga wird erst einmal eine Umstellung, aber ich will mit dem Verein aufsteigen und dann weiterschauen."
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