Vater und Sohn sind nun vereint
Bereits während seiner Jugendzeit beim JFV Viktoria Fulda fingen die Probleme für Adrian Veapi an. Ein Innenbandanriss im Knie zwang ihn zu einer ersten Pause. Anschließend probierte es der aus Oberjossa stammende 20-Jährige weiterhin, doch Schmerzen warfen ihn immer wieder zurück, ehe Ende 2017 die bittere Nachricht Knorpelschaden ins Haus flatterte. "Das kam wohl noch von der vorigen Verletzung", meint Vater Ernest, der im Sommer die SG Aulatal übernahm und somit nun seinen Sohn trainiert. "Mittlerweile hat er wieder grünes Licht bekommen. Nach den Operationen will er sich langsam wieder an den Fußball gewöhnen und schauen, ob das Knie hält."
Einen ersten Geschmack hat Vater Veapi bereits bei zwei Hallenturnieren bekommen, "bei denen das Knie gehalten hat." Dass sein Sohn auch im Aufstiegskampf eine wichtige Alternative sein kann, ist dem SGA-Coach bewusst, wenngleich er betont, "dass Adrian im Seniorenbereich noch keine wirkliche Erfahrung sammeln konnte. Er ist eine unerwartete zusätzliche Personalie für uns, da für Adrian auch andere Optionen im Raum standen", sagt Ernest Veapi, der seinen Sohn im zentralen Mittelfeld beheimatet sieht.