Winters Traumcomeback bei der SG Wildeck
Christian Winter (links, hier noch im Trikot von Eichenzell) feierte einen Einstand nach Maß. Foto: Ralph Kraus
„Das war ein sehr, sehr wichtiger Spiel für uns. Schließlich brauchen wir im Kampf um den Klassenerhalt jeden Punkt“, wollte der Doppeltorschütze lieber über die den Auftritt der Mannschaft reden. Denn trotz einer zwischenzeitlichen 2:0-Führung geriet Wildeck noch einmal ins Wanken. Nach einem Doppelschlag von Emmanuel Crawford stand es plötzlich 2:2, ehe Patrick Röder kurz vor Schluss mit einem herrlichen Fallrückzieher die Zeichen auf Sieg stellte und den Treffer zum 3:2-Enstand erzielte.
„Die Jungs haben von vorne bis hinten alles gegeben. Es war ein starker Auftritt von der gesamten Truppe“, lobt Winter, der nach seinem Gastspiel bei Gruppenligist Britannia Eichenzell erstmals wieder das Trikot der SG Wildeck in einem Pflichtspiel überstreifte. „Ich war ja nur ein halbes Jahr weg und habe mit allen noch zusammengespielt. Daher wissen die Jungs, wie ich spiele und ich weiß, wie sie sich auf dem Platz bewegen. Da muss sich nichts einspielen.“
Wie es für den 33-Jährigen über den Sommer hinaus weitergeht, ist noch unklar. "Irgendwann will ich wieder als Trainer arbeiten", erklärt Winter, der in Wildeck in der Saison 2013/14 seine erste Station als Spielertrainer antrat. Wann das sein wird, ist aber noch unklar. "Ich möchte mich da nicht festlegen, auch weil es von der beruflichen Situation abhängig ist. Es muss einfach passen", sagt Winter.
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