Der Meister verliert bei Nullsieben
Verbandsliga: HSV mit 0:2
Denn der Meister hatte ab Sonntag, ja eigentlich schon ab dem samstäglichen Sieg gegen Mengsberg, ein wahres Mammutprogramm hinzulegen. Und zwar im Feiern und nicht auf dem Trainingsplatz. Und so geriet das ewig heiße Duell zwischen den Nullsiebenern und dem HSV zu einem Langweiler. In der ersten Halbzeit hatte Hünfeld Chancen, der Heimsieg ging dennoch in Ordnung, weil erst Kazak vom Punkt traf, anschließend Bazzone per Abstauber zur Stelle war und dem HSV anschließend die Körner fehlten, um noch einmal zurückzukommen. "Die Jungs waren für einen Moment niedergeschlagen, weil sie gerne gewinnen wollten, aber das war dann auch schnell wieder verflogen", sagte HSV-Coach Dominik Weber, der die Niederlage verschmerzen kann und froh ist, dass es Tarek Belaarbi, der schon nach einer halben Stunde runter musste, wieder besser geht – ihm hatten Meniskusprobleme zu schaffen gemacht.
Die Statistik:
SV 07 Eschwege: Krengel; Gogol, Vidal Gadea, Gadea Baringo, Montag, Huhn, Bazzone, Tadeis Gambetta, Jung (46. Jung), Dreyer, Kazak (69. Gorres).
Hünfelder SV: Hosenfeld – Wenzel, Häuser (64. Kröning), Belaarbi (28. Faulstich), Witzel – Bambey, Rohde – Körner, Krieger, Bublitz – Schuch (59. Neidhardt).
Schiedsrichterin: Katrin Rafalski (TSV Besse).
Zuschauer: 80.
Tore: 1:0 Eser Kazak (58., Foulelfmeter), 2:0 Alexander Bazzone (61.).
Gelb-Rote Karte: Dadah Gadea Baringo (83., Eschwege)


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