Abstiegskrimi am Sonntag
Am letzten Sonntag verlief der Auftritt des VfR Wiesbaden ernüchternd. Gegen den FC 1950 Freudenberg kassierte man eine 0:2-Niederlage. Im Hinspiel hatte die Spvgg. Amöneburg einen 4:0-Kantersieg davongetragen.
In der Defensive drückt der Schuh bei der Heimmannschaft, was in den bereits 100 kassierten Treffern nachhaltig zum Ausdruck kommt. In den letzten fünf Spielen schaffte die Spvgg. Amöneburg lediglich einen Sieg.
Auf fremden Plätzen läuft es für den VfR Wiesbaden bis dato bescheiden – die Ausbeute beschränkt sich auf magere fünf Zähler. Im Angriff brachte der Gast deutliche Schwächen zutage, was sich an den nur 41 geschossenen Treffern erkennen lässt. Zuletzt war beim VfR Wiesbaden der Wurm drin. In den letzten sieben Spielen wurde nicht ein Sieg eingetütet.
Wenn der VfR Wiesbaden den Platz betritt, fallen viele Tore. Nur landen die meisten im Kasten des VfR Wiesbaden (81). Aber auch bei der Spvgg. Amöneburg ist die Verteidigung anfällig für Gegentreffer (100). Der tabellarische Abstand ist gering, beide Mannschaften trennen nur vier Zähler. Beide Teams fuhren in dieser Saison bisher drei Siege ein.
Beide Mannschaften bewegen sich derzeit auf einem ähnlichen Spielniveau, sodass ein Favorit im Vorfeld kaum auszumachen ist.


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