Gelingt Langenaubach die Wiedergutmachung?

Kreisoberliga Wetzlar West: SG Reiskirchen/Ndw. – SSV Langenaubach (Sonntag, 15:00 Uhr)

30. Oktober 2021, 15:21 Uhr

Am Sonntag trifft die SG Reiskirchen/Ndw. auf den SSV Langenaubach. Anstoß ist um 15:00 Uhr. Die SG Reiskirchen/Ndw. kam zuletzt gegen den SSV Frohnhausen zu einem 2:2-Unentschieden. Auf heimischem Terrain blieb das Langenaubach am vorigen Sonntag aufgrund der 0:8-Pleite gegen die SSG Breitscheid ohne Punkte.

Für die SG Reiskirchen/Ndw. gibt es einiges zu tun. Denn die Bilanz von sieben Punkten aus fünf Heimspielen lässt doch Luft nach oben. Vollstreckerqualitäten demonstrierte die SG Reiskirchen/Ndw. bislang noch nicht. Der Angriff der Heimmannschaft ist mit elf Treffern der erfolgloseste der Kreisoberliga Wetzlar West. Zuletzt gewann die SG Reiskirchen/Ndw. etwas an Boden. Zwei Siege und ein Unentschieden schaffte die SG Reiskirchen/Ndw. in den letzten fünf Spielen. Um das letzte Drittel der Tabelle zu verlassen, muss die SG Reiskirchen/Ndw. diesen Trend fortsetzen.

Auf fremden Plätzen läuft es für den SSV Langenaubach bis dato bescheiden – die Ausbeute beschränkt sich auf einen mageren Zähler. Mit erschreckenden 60 Gegentoren stellen die Langenaubacher die schlechteste Abwehr der Liga. Lediglich einen einzigen Dreier verbuchte der SSV in den vergangenen fünf Spielen.

Diese Begegnung lässt auf Tore hoffen, auch wenn beide Mannschaften vor allem durch Gegentreffer auffallen. So griff die SG Reiskirchen/Ndw. bisher 32-mal ins eigene Netz. Dagegen hatte der Gast bisher 60-mal das Nachsehen in dieser Saison. Die Kontrahenten liegen in der Tabelle beinahe gleichauf. Lediglich ein Zähler trennt die Teams aktuell. Das Langenaubach förderte aus den bisherigen Spielen zwei Siege, ein Remis und sieben Pleiten zutage. Zu den zwei Siegen und zwei Unentschieden gesellen sich bei der SG Reiskirchen/Ndw. sechs Pleiten.

Die Zuschauer dürfen ein ausgeglichenes Spiel zweier gleichwertiger Mannschaften erwarten – zumindest lässt das bisherige Saisonabschneiden der beiden Teams diese Schlussfolgerung zu.

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