Die Kapitäne der Region - heute mit André Reith

Vor Torwarttoren und Trainern, die man nicht erwartet hätte

26. Januar 2015, 14:00 Uhr

André Reith (blaues Trikot) hat unseren Fragebogen ausgefüllt. Foto: Charlie Rolff

Wir möchten die Winterpause nutzen, um unseren Lesern die Kapitäne der Region vorzustellen. Wir haben einen kleinen Fragenkatalog zusammengestellt, den uns heute André Reith (34) von Mitte-Kreisoberligist TSV Lehnerz III beantwortet hat.

Name: André Reith

Spitzname in der Mannschaft: Capitano

Geburtsdatum: 04.12.1980

Im Verein seit: der F-Jugend mit ein paar Unterbrechungen

Bisherige Vereine: SG Bronnzell, FT 1848 Fulda

Familienstand: ledig

Das verrückteste Spiel meiner Karriere war ein Spiel zum vergessen in der C-Jugend, weil wir da mit 0:15 verloren haben und der gegnerische Torwart sogar ein Fernschusstor geschossen hat.

Mein bester Feind am Fußballplatz ist der Ball, weil er manchmal nicht das macht was ich will.

Das wollte ich meinem ehemaligen Mitspieler Mayk Tomic schon immer mal sagen: Ich hätte nie gedacht, dass du mal mein Trainer wirst.

Die schönsten Grätschen bekommt in unserer Mannschaft Christian Geisendörfer hin.

Ich bin zum Kapitän bestimmt worden.

Das Eigentor ist bei mir hängen geblieben. Wie ich Benni Wehner von der 16-er Kante mit einem sensationellen Lupfer überspielt habe.

Auf den Trainingsplatz kommt regelmäßig keiner als Letzter, weil wir alle wissen wann Trainingsbeginn ist.

Das wollte ich meinem ehemaligen Trainern schon immer mal sagen: Danke, dass ihr es mit ausgehalten habt.

Wenn ich traurig bin, dann steht Dortmund wieder auf einem Abstiegsplatz.

Mein Lieblingsverein ist in guten wie in schlechten Zeiten Borussia Dortmund.

Dafür schalte ich abends den Fernseher ein: Alarm für Cobra 11 und Sport.

Und deswegen mach ich ihn aus: Talent- und Musikshows.

Wenn mir jemand auf den Anus geht, dann dreh ich mich um und geh weg!

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