Dominik Betz sieht in seinem Alter kein Hindernis
KOL Nord: 23-Jähriger soll Ufhausen zum Klassenerhalt führen
"Die Ergebnisse sind die eine Seite der Medaille. Auf der anderen Seite steht die Mannschaftsleistung und die ist durchaus positiv zu sehen. Wir haben gute Spiele gezeigt, uns letztes Wochenende nochmals gesteigert, konnten uns nur leider nicht belohnen", erklärt der 23-jährige Betz, der in seinem noch recht jungen Alter kein Hindernis für den ambitionierten Job sieht: "Es kam schon sehr überraschend, lange überlegen musste ich aber nicht. Die Spieler kennen mich sehr gut und umgekehrt. Außerdem bin ich durch mein Sportstudium und den Erwerb der B-Lizenz gut auf diese Aufgabe vorbereitet, das Alter sollte hier also keine große Rolle spielen."
Jetzt heißt es nur noch irgendwie den Klassenerhalt zu schaffen für den Tabellenletzten, spielen wird Betz dabei wie schon in den letzten zwei Spielen erneut nicht: "Entweder man ist Spieler oder man ist Trainer. Als Trainer musst du das komplette Geschehen auf dem Platz im Blick haben, um der Mannschaft helfen zu können oder mal einzugreifen. Das geht am besten von außen. Wenn man selbst spielt, ist man viel zu sehr mit sich selbst und der eigenen Leistung beschäftigt. Ich werde also nur im äußersten Notfall selbst spielen."


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