Zura bleibt auch

Jahr acht für Gerhard

KOL Süd: Rückers macht Nägel mit Köpfen

26. November 2019, 20:38 Uhr

Mirko Gerhard geht in seine achte Trainersaison bei der SG Rückers. Foto: Julian Belz

Das bisherige Trainerduo der SG Rückers, Mirko Gerhard (KOL-Team) und Mario Zura (B-Liga-Team) geht gemeinsam in die kommende Spielzeit 2020/2021. Dies erklärt der Verein via Pressenotiz.

Somit geht Mirko Gerhard im kommenden Sommer bereits in seine achte Saison bei den Rot-Weißen, was im Amateurfußball eine Ausnahme darstellt. Fußball-Abteilungsleiter Michael Förster erklärt: „Mirko liefert hier seit dem ersten Tag hervorragende Arbeit ab und wir sind weiterhin absolut zufrieden mit ihm. Mirko ist immer mit Herzblut dabei und er baut Jahr für Jahr zuverlässig unsere vielversprechenden Talente in unsere Seniorenmannschaften ein“.

Auch mit dem Trainer der zweiten Herrenmannschaft Mario Zura wurde der Vertrag um eine weitere Saison verlängert. „Mario und Mirko ergänzen sich perfekt, die Trainingsbeteiligung ist sehr gut und der erste Tabellenplatz unserer zweiten Herrenmannschaft in der B-Liga Schlüchtern zur Winterpause spricht Bände“, so Förster zur anderen Personalie.

Während es für die erste Herrenmannschaft in der Kreisoberliga Süd angesichts von zehn Punkten Rückstand auf das Duo SG Gundhelm/Hutten und SG Kressenbach/Ulmbach schwer werden dürfte, nochmal ins Aufstiegsrennen einzugreifen, hat die zweite Herrenmannschaft als Wintermeister in der B-Liga Schlüchtern eine gute Ausgangsposition, um zusammen mit dem SV Uttrichshausen, der SG Gundhelm/Hutten II und dem SV Marjoß bis zum Ende um den Aufstieg mitzuspielen.

„Auch bei der ersten Herrenmannschaft ist noch was möglich, wenn wir gut aus den Startlöchern kommen. Unsere zweite Herrenmannschaft soll einfach so weiterspielen wie bisher, hier besteht überhaupt kein Druck aufsteigen zu müssen. Gegen eine Aufstiegsfeier zu unserem 100-jährigen Vereinsjubiläum im Sommer, bei dem wir unter anderem Mia Julia zur großen Mallorcaparty nach Rückers holen, hätte bei uns aber sicherlich niemand etwas einzuwenden“, schließt Förster augenzwinkernd ab.