Kräftemessen der Kellerkinder
Die Heimbilanz der FSG Dipperz/Dirlos ist ausbaufähig. Aus vier Heimspielen wurden nur vier Punkte geholt. Insbesondere an vorderster Front liegt bei der FSG das Problem. Erst acht Treffer markierten die Gastgeber – kein Team der Kreisoberliga Fulda-Mitte ist schlechter. Die letzten Auftritte waren mager, sodass DiDi nur eines der letzten fünf Spiele gewann.
Auf fremden Plätzen läuft es für die SG Lüder-Schwarzatal bis dato bescheiden – die Ausbeute beschränkt sich auf einen mageren Zähler. In der Defensive drückt der Schuh bei der SG, was in den bereits 40 kassierten Treffern nachhaltig zum Ausdruck kommt. Siege waren zuletzt rar gesät bei der Spielgemeinschaft. Der letzte dreifache Punktgewinn liegt nun schon sechs Spiele zurück.
Wenn der Gast den Platz betritt, fallen viele Tore. Nur landen die meisten im Kasten des Tabellenletzten (40). Aber auch bei der FSG Dipperz/Dirlos ist die Verteidigung anfällig für Gegentreffer (28). Beide Teams stehen mit vier Punkten da. Bislang fuhr Lüder-Schwarzatal einen Sieg, ein Remis sowie zehn Niederlagen ein.
Beide Mannschaften bewegen sich derzeit auf einem ähnlichen Spielniveau, sodass ein Favorit im Vorfeld kaum auszumachen ist.
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