Vollendet der JFV Hünfelder Land sein Werk?
Im D-Junioren-Regionalpokalfinale soll der nächste besser platzierte Gruppenligist besiegt werden
Kann der JFV Hünfelder Land um Torjäger Yassin Zaryouh (links) und Roman Lohfink auch im Regionalpokalfinale einen Jubeltanz aufführen?
"Wir nehmen die Außenseiterrolle gerne an", erklärt Hünfelds Trainer Christoph Stache. Die Rollenverteilung versteht sich von selbst, schließlich landete Bad Soden in der abgelaufenen Gruppenliga-Saison auf dem zweiten Platz, während sich die Stache-Elf mit Platz acht zufrieden geben musste. Dazu kommt, dass Hünfeld in den direkten Vergleichen zwei Mal mit 0:4 besiegt wurde. "In Bad Soden haben wir verdient verloren, auch wenn man sagen muss, dass es für uns ungewohnt war, auf Asche zu spielen. Das Heimspiel sowie die gesamte Rückrunde spiegelt nicht unseren Leistungsstand wieder, wir hatten das ganze Jahr 2015 viele langfristige Ausfälle zu verkraften", so Stache.
Das sieht mittlerweile jedoch wieder anders aus. Bis auf zwei Spieler, die krankheitsbedingt noch fraglich sind, stehen Stache alle Spieler zur Verfügung. Gut möglich also, dass nach dem Kreispokalfinalsieg gegen Nüsttal (2:1) sowie dem Regionalpokalhalbfinalerfolg gegen Hohe Luft Hersfeld (4:1) der nächste besser platzierte Gruppenligist im Pokal ausgeschaltet werden kann. "Für mich ist Bad Soden die physisch stärkste Mannschaft der Liga. Wir wollen lange die Null halten und die sich uns bietenden Chancen nutzen, dann werden wir sehen, was möglich ist. Ich bin mir sicher, dass wir uns anständig verkaufen werden."


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